Der Jugend Medien Event fand in der Zeit vom 16. bis 19. August in Essen statt. Wir sind natürlich mit dem zug angereist. Damit es nicht so langweilig wurde, haben wir Don Carlos gelesen - und damit dann die Mitreisenden unterhalten. Aber wir währen nicht wir, wenn wir nicht mindestens eine Digitalkamera dabei hätten. Henrik und ich haben dann das ganze für euch auf CF-, bzw SD-Karten festgehalten. Im gegensatz zu den Akkus von Henriks MP3-Player, waren die Kamera-Akkus natürlich geladen ;-)...
Das Essen gabs in der Kantine des Essener Rathauses. Dort fanden die über 500 Jugenlichen (etwa 2/3 davon Mädchen) ganug Platz, um sich schonmal ein wenig zu unterhalten und zu speisen.
Als erster Programmpunkt nach dem Essen stand dann der Besuch des Kinos an, wo wir uns zwei Filme ansahen. Einige waren jedoch so gestresst, dass sie während des Films einschliefen.
Wir besuchten auch noch die Kunstausstellung "Kunst im Tunnel"
Im Landtag diskutierten wir über diverse Themen, wie zum Beispiel über den "Draht" der Politik zu den Medien, vorallem zur Zeitung. Sämtliche Veranstaltungen wurden auf Band, Flash-Speiche-Medien und anderem festgehalten. Pro JME fallen so über 100 Stunden Video-Material an.
Am Abend gab es dann noch eine Party im MK-2 in Düsseldorf.
Am Abend hieß es dann hochleben lassen. Denn der JME fand in diesem Jahr zum 10. mal statt. So gingen wir dann in die Philarmonie in Essen und trafen BEN Blümel. Jener schuf in seiner Show das inoffizielle Wort des JME "EÖÖÖÖÖÖÖÖÖ" (den Finger in die Luft streckend). Das offizielle wäre TelKo gewesen. TelKo? Telefon-Konferenz. Diese fand jeden Mittwoch zwischen den 4 großen Planern des JME statt. Diese waren:
Felix Winnands (Vorsitzender der Jungen Presse NRW eV),
Felix Suppliet,
Daniel Bär,
Jennifer Küppers.
An diesem Abend traten noch andere Bands auf. Mit seinem englischen Stil überzeugte Jon Mesek. Offiziell sagt er bei MySpace, dass seine Musik von Bruce Springsteen beeinflusst sei. Ich fand an manchen Stellen eher, dass es sich hier auch gut um Musik von James Blunt handeln könnte.
Schon härter gings da bei den Shenaniganz her. Diese verteilten auch gleich zu Anfang CDs, sodass wir deren Musik jetzt immer noch hören können. Ihr Auftritt war dann auch mit einer guten Show kombiniert.
Es sei vielleicht noch erwähnt, dass beide jetzt in Bayern zu Hause sind... und es Jon Spaß gemacht hat, nach dem Abend noch mit den Shenaniganz um die Häuser zu ziehen:
In einem vollen Zug traten wir dann die Heimreise an. - Einige von uns nutzten nachher die Sitze um Schlaf nachzuholen, während andere noch munter am Fotografieren waren...
